Cărți noi pentru luna mai

Bad Family Days: Mein Sommer im Chaos von Silke Schellhammer:

Penelope hat alles, was sich eine 14-jährige wünschen kann: ein großes Haus, ihren eigenen Swimming-Pool, tolle Klamotten und sehr gute Freundinnen. Sie ist Einzelkind bei 2 weltberühmten Archäologen, die es sich leisten, Küchenmeisterin, Hausfrau und Erzieherin einzustellen. Das einzige, was Penelope stören kann, ist dass ihre Eltern manchmal für zwei Wochen auf Dienstreise sind. Aber da passiert etwas unerwartetes: ihre Eltern müssen für zwei volle Jahre an einem Projekt im Ausland teilnehmen. Bevor sie weggehen, nehmen sie die noch schockierte Penelope und lassen sie bei ihrem Onkel und seiner merkwürdigen Familie einziehen.

Eul doch! von Martin Baltscheit:

Die kleine Eule kann nicht weinen. Ihre Familie ist ensetzt: nur wenn sie weint, kann sie eine richtige Eulsuse werden. So wie alle anderen. Sie weinten vor Erleichterung, Stolz oder sogar aus Neid. Nur die kleine Eule schafft es nicht. Sie „eult“ nicht, auch wenn sie alleine bleibt, auch wenn sie in Gefahr ist; nicht einmal wenn alle versuchen, sie zu erschrecken. Die Familie der kleinen Eulsuse gibt aber nicht auf. Sie versuchen, wie die Kleine, nicht mehr zu eulen. Und da passiert es endlich: die kleine Eulsuse weint. Diesmal aber nicht vor Trauer oder Stolz, sondern vor Freude.

Ali und die vierzig Küsse von Beate Dölling:

Clarissa muss schon wieder die Pfandflaschen beim Supermarkt abgeben. Sie tut das nicht gerne, aber ihrer Mutter kann sie nicht widersprechen. Stampfend geht sie bis zur Edeka. Während sie die Pfandflaschen in den Automat hineinschiebt, bemerkt sie eine merkwürdige Flasche in der Mülltonne, wo der Automat die Flaschen ohne Pfand würgt. Wie von einer unsichtbaren Kraft angezogen, nimmt Clarissa diese Flasche aus der Mülltonne und öffnet den Deckel. Plötzlich steht ein wunderschöner, seltsam angezogener junger Mann vor ihr. Der sie „Meisterin“ nennt und angeblich ein Djinn ist. Im Handumdrehen wird Ali Baba, der Flaschengeist, Clarissas bester Freund.

Nächster Halt: Dschihad von Agnes Hammer:

Max, der um die 20 Jahre alt ist,  findet in seinem Leben kein Gleichgewicht mehr. Die Krankheit seiner Mutter hat ihn durcheinandergebracht. Das Leben macht für ihn keinen Sinn mehr, alle Menschen um ihn herum findet er widerlich. Doch da lernt er Adil kennen. Die beiden werden enge Freunde. Adil merkt, dass Max in nichts mehr einen Sinn finden kann. Er lädt ihn ein, wenigstens einmal in die Moschee zu kommen und dem Mohammad zuzuhören. Max kommt mit, hört dem Mohammad zu und endlich meint er alles einfach und klar zu sehen. Sein Leben hat plötzlich Sinn. Es dauert nicht lange, bis Max konvertiert wird.

Die Geschichte vom Löwen, der nicht schwimmen konnte von Martin Baltscheit:

Der Löwe kann nicht schwimmen. Er muss es ja auch nicht: schwimmen ist doch eine Sache für Schwäne. Dem Löwen genügt es, sich ab und zu Mal die Mähne zu waschen; er ist kein Freund mit dem Wasser. Da passiert aber ein Unglück: die Löwin, die ruhig auf einer kleinen Insel liest, wird plötzlich von Hochwasser umringt. Erschrocken ruft sie um Hilfe. Der Löwe muss doch etwas unternehmen und seine Löwin retten. Aber er kann nicht schwimmen. Die anderen wollen ihm helfen: die Ente, das Krokodil und die Fische erklären ihm, wie man schwimmen soll. Es klingt einfach, der Löwe aber zögert noch. Den letzten Schubs bekommt er endlich von der Grille – Mut muss er haben, um zu schwimmen. Ohne weiter zu denken, springt der Löwe direkt ins Wasser. Dabei bereitet ihm die Löwin eine ganz nette Überraschung vor.

Die Bücher sind aus der Spende von Kinder- und Jugendbüchern der Frau Professor Birgit Dankert, Teil des Projekts Trends in der deutschsprachigen und rumänischen Kinder- und Jugendliteratur. Ermöglicht wurde das Projekt mit Unterstützung des Goethe-Instituts Bukarest. Die Bücher aus diesem Projekt kann man ab den 20. März in der Bibliothek des Deutschen Kulturzentrums besichtigen und ab den 3. April ausleihen.