25 de ani: o paralelă

Schon ein Vierteljahrzehnt ist es seit dem Fall der Berliner Mauer her und immer noch sind die Erinnerungen an den historischen Tag wach. 25aniEs fiel nicht nur eine Mauer und zugleich auch die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten, sondern auch der Eiserne Vorhang, der mittels der  Berliner Mauer die politische Grenze zwischen Ost und West im Herzen von Europa verkörperte. Dadurch wurde Osteuropa wachgerüttelt und die Folge war der Fall des kommunistischen Regimes in den Ostblockstaaten. Knapp einen Monat später erfasste die demokratische Welle, die vom Fall der Berliner Mauer ausgelöst wurde, mit voller Wucht auch Rumänien, wo zugleich auch das letzte Blutvergießen, während des kommunistischen Regimes in Europa zu verzeichnen war. Als Fazit für die politische Entwicklung in Europa Ende 1989 kann man festhalten: Was in Berlin begonnen hat, wurde in Bukarest vollendet.  

Die politische Wende in Osteuropa hatte einen demokratischen Wandel und ein Zusammenwachsen der europäischen Staaten zur Folge. Dieser Werdegang muss sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft Bestand haben.

In Gedenken an diese zwei geschichtlichen Ereignisse organisiert das Deutsche Kulturzentrum Temeswar zusammen mit der Zentralen Universitätsbibliothek „Eugen Todoran“ am 25. November 2014, um 18 Uhr, eine Debatte mit Rodica Binder, Publizist und Mitglied des Deutschen Journalisten-Verbands, und Florian Mihalcea, Vorsitzender der Gesellschaft „Timișoara”. Die Veranstaltung findet in der Aula der Zentralen Universitätsbibliothek „Eugen Todoran“ (Vasile Pârvan-Blvd. Nr 4A) statt.

Im Anschluss an die Debatte werden die Kurzfilme „Der graue Apfel“, „Sonderurlaub“, „Stefan – eine Ost/West Schnulze“ und „… es wird jemand kommen, der ja zu mir sagt“ in der Regie von Michael Blume vorgeführt.

Die Debatte wird in rumänischer Sprache geführt. Die Kurzfilme werden in deutscher Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.