Germania și Franța între idealuri, stereotipuri și realitate

Ausgehend von der Ausstellung „Deutschland und Frankreich. Ein halbes Jahrhundert Freundschaft und Zusammenarbeit“, die am 22. Januar anlässlich des 50-jährigen Jubiläums zur Unterzeichnung des Elysée-Vertrags eröffnet wurde, laden wir Sie herzlich zu einem Gespräch in deutscher und rumänischer Sprache, mit Dr. Rodica Binder, Redakteurin des Rumänischen Programms der Deutschen Welle, ein. Die Veranstaltung findet am 20. Februar um 18.30 Uhr im Foyer des Multifunktionsraums des Temescher Kreisrats statt.

Das Gespräch mit Frau Binder enthält politische, aber auch kulturelle Impulse zum Thema. Deutschland kann heute als friedlich, hilfsbereit, effizient, diszipliniert, selbstkritisch – aber auch anspruchsvoll mit seinen Verwandten und Nachbarn im „Europäischen Haus“ gesehen werden – wobei einige sicher anderer Meinung sind. Frau Binder wird eben auch auf diese anderen Meinungen eingehen. Deutschland ist ein Land, das Vertrauen und Hoffnung weckt, aber auch einige Ressentiments und Neidgefühle, besonders während der schwierigen Krise, die Europa zur Zeit durchquert. Entlang der Geschichte sind die früheren Feinde aber zu wahren Freunden geworden. Deutschland und Frankreich engagieren sich gemeinsam auf verschiedenen Ebenen in einer Vielzahl von Projekten.

Dr. Rodica Binder (geb. 1950 in Temeswar) ist Redakteurin des Rumänischen Programms der Deutschen Welle in Bonn. Sie publiziert (in den Zeitschriften „22”, „Dilema”, „Vatra”, „Orizont”, „România literară”) Artikel und Interviews über die wichtigsten Momente des literarischen, politischen und kulturellen Lebens sowie der Debatten aus dem Westen, vor allem über die kulturellen Interferenzen zwischen Rumänien und Deutschland.