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Mit einer Katze nach Paris von Angelika Glitz und Joëlle Tourlonias:

Als der Kleinste der Mäusefamilie, darf Roland endlich alleine ein Baguette kaufen. Dabei warnen ihn seine drei Schwestern, dass es draußen gefährlich ist, besonders wenn die Mietzekatzen auftauchen. Sie geben ihm eine Tröte von der Geburtstagsparty, um diese als Hilferuf zu tröten. Jedoch fühlt sich Roland selbstsicher und wirft die Tröte weg. Kaum ist er aus dem Haus, entführt ihn eine Mietzekatze mit frechen grünen Augen. Die Katze hat einen Riesenhunger und Roland ist in Gefahr. Er kauft ihr Sauerkirschen, damit sie ihn nicht mehr auffrisst. Die Kirschen schmecken der Katze, sie will aber Roland nicht loslassen. Sie nimmt ihn in ihr Cabrio; da fahren die beiden nach Paris.

Angelika Glitz schreibt eine kuschelige Erzählung über Liebe – auch wenn es um eine ganz unerwartete Liebe zwischen Katze und Maus geht.

Mit einer Katze nach Paris von Angelika Glitz und Joëlle Tourlonias ist 2017 in Frankfurt am Main im Fischer Sauerländer-Verlag erschienen und ist in unserer Bibliothek zum Ausleihen erhältlich.

Stress and the City: Warum Städte uns krank machen. Und warum sie trotzdem gut für uns sind von Mazda Adli:

Lärm, Stau, schmutzige Luft, Gewimmel, Entfremdung – jeder, der in einer Großstadt wohnt, kämpft täglich mit diesen Stressfaktoren. Was für einen Einfluss diese auf unser Wohlsein und nicht zuletzt unsere Gesundheit haben, erläutert Mazda Adli mit Detail in seinem Sachbuch. Trotzdem zeigt er auch, dass die Stadt viele Vorteile hat und stellt diese in Gleichgewicht mit den Nachteilen. Mit einer Fülle von Beispielen aus Studien, aber auch aus persönlicher Erfahrung, malt der Psychoterapeut Adli ein übersichtliches Bild des Stadtlebens. Damit das Bild komplett ist, sind auch einzelne Interviews mit verschiedenen Menschen durch das ganze Buch verstreut. Ein Buch, das jeder gestresste Stadtsbewohner lesen sollte.

Stress and the City: Warum Städte uns krank machen. Und warum sie trotzdem gut für uns sind von Mazda Adli ist 2017 in München im Bertelsmannverlag erschienen und ist aus unserer Bibliothek ausleihbar.

Früher war alles schlechter: warum es uns trotz Kriegen, Krankheiten und Katastrophen immer besser geht von Guido Mingels:

In letzter Zeit scheint die Welt auf dem Kopf zu stehen: Krieg in Syrien, Brexit, ein verantwortungsloser USA-Präsident, Türkei wird zu Diktatur, Klimawandel, Flugzeugabstürze… Wenn man die täglichen Schlagzeilen liest, kann man leicht in eine Weltuntergansstimmung geraten. Doch Guido Mingels beweist uns, dass dieses nur eine Perspektivsache ist. In den letzten Jahrzehnten ist die Menschheit trotz allem vorangekommen. Wenn man sich die Zahlen anschaut wird alles klar: viele Kranheiten, die früher Millionen Menschen getötet hatten, wurden für besiegt erklärt; der deutsche Wald ist eine Million Hektar größer als in 1970; die Anzahl der Verkehrstoten ist schon seit den Neunzigern radikal gesunken; 2015 wurde als sicherstes Jahr aller Zeiten fürs Fliegen erklärt: rund alle fünf Millionen Flüge war nur ein einziger Unfall mit Todesfolgen;

Die Statistiken, die Zahlen, zeigen uns, dass es der Menschheit im allgemeinen immer besser geht – der Fortschritt ist unübersehbar. Wir haben noch vieles zu verbessern, aber der Trend ist durchaus positiv. Früher war alles schlechter sollte ein jeder lesen: da vergisst man die Weltuntergansgsstimmung und schaut die Welt mit etwas mehr Hoffnung an.

Früher war alles schlechter von Guido Mingels ist 2017 in München in der Deutschen Verlags-Anstalt erschienen und ist in unserer Bibliothek zum Ausleihen erhältlich.