Workshop mit Nils Loof

25, 26  Mai. 2017

10.00 – 21.00  | Ambasada

Am 25. und 26. Mai werden sowohl Studenten als auch andere Interessierte die Gelegenheit haben, einem Workshop mit Professor Nils Loof beizuwohnen. Ziel des dreitägigen Workshops ist es, die Arbeitsweise des Regisseurs und Schauspielers bei einem Kinofilm und einem Fernsehfilm zu vergleichen und die Verantwortung und Unterschiede aufzuzeigen. Die Workshop-Teilnehmer werden einen Einblick in die Arbeit mit Schauspielern und die

Produktionsrealität des Deutschen Films bekommen. Die beiden Filme „Playground:Love“ und „Goth“ eignen sich hierfür hervorragend, da sie sehr unterschiedlich entstanden sind und völlig andere Produktionsbedingungen hatten. „Playground: Love“ ist eine Produktion, die mit minimalen Kosten entstanden ist – und das ist die richtige Herausforderung: eine Balance zu halten zwischen Vision und dem, was erreichbar ist. Der Workshop wird sowohl theoretische als auch viele praktische Grundlagen haben. Nils Loof möchte dazu noch einige Szenen filmen und wird die Teilnehmer des Workshops direkt beteiligen.â

Mehrere Infos: hier

Eintritt ist frei. Anmeldungen bei Frau Alexandra Pintea (a.pintea@ccgtm.ro).

Nils Loof studierte Film und Fernsehen an der Kunsthochschule Kassel, Fachbereich Visuelle Kommunikation. Seit 1999 war er Kameramann für TV, Spielfilm, Werbung und Musikvideos. In dieser Tätigkeit entstanden unzählige Magazinbeiträge und Livesendungen, zahlreiche Features und Reportagen. Seine Filme Kurzfilme  haben zahlreiche nationale Auszeichnungen gewonnen. Nach Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen u.a. der Fachhochschule Hannover und der Universität Hildesheim ist Nils Loof seit März 2016 Professor für Filmgestaltungan der Universität Hannover. Nils Loof hat sämtliche Workshops mit den Studenten von der Schauspielabteilung an der West Universität unterrichtet. Ende Januar 2013 drehte Nils Loof mit 15 Journalistik-Studenten der Hochschule Hannover einen Dokumentarfilm („Vorhang auf“) über das Deutsche Staatstheater Temeswar. Für diesen Film porträtierten die Studenten zwei Schauspielerinnen des Theaters und einen Schauspielstudenten der deutschen Schauspielabteilung der West-Universität.

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